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Wissenswertes

Dinkel

Über Dinkel ist schon viel geschrieben worden und wir wollen hier an dieser Stelle nicht noch einmal alles zitieren. Nur eines sollen Sie in aller Kürze über dieses Korn, das eine uralte Tradition in sich birgt, wissen. Dinkel, lat. triticum spelta linneaus genannt, gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae)wie auch der Saatweizen. Es gibt weder einen Urweizen noch einen Urdinkel. Beide Gräser leiten sich vermutlich von dem Wildeinkorn, Wildemmer (Zweikorn) und zwei Wildgräsern der Gattung Aegilops (Ziegenweizen) ab. Der Dinkel läßt sich sogar bis in die Bronzezeit vor etwa 3000 Jahren zurückverfolgen. Hinweise findet man auch im Alten Testament wieder. In Süddeutschland ist er auch als Schwabenkorn bekannt und wurde bis ca. 1940 überall in Württemberg angebaut. Dann geriet er durch ertragsreicheren Weizen in Vergessenheit.
Durch die Umweltproblematik erlebt Dinkel zur Zeit wieder eine Renaissance, denn anders als beim Weizen sitzt das Korn auf einem langen schlanken Halm ganz fest und geschützt in der Spelz, so dass Krankheiten und Schädlinge dem Korn nichts anhaben können. Auf Pflanzenschutzmittel wird deswegen verzichtet. Dinkel kommt auch mit kargen Bodenverhältnissen zurecht; braucht somit nicht gedüngt werden. Also ideal für die damiligen Verhältnisse. -Ein Korn, das fast von alleine wächst! -Dinkel wurde niemals so hoch gezüchtet wie der Saatweizen, dem bestimmte Eigenschaften angezüchtet wurden, um ihn ertragsreicher zu machen. - Dinkel weist also heute noch die gleichen positiven Eigenschaften wie vor Jahrtausenden auf.
Weitere Vorteile liegen im hohen Geschmackswert und den wertvollen ernährungsphysiologischen Eigenschaften. So enthält er mehr Eiweiß als Weizen, dazu Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Magnesium, Natrium, sowie sehr viele Vitamine, Faserstoffe, Fermente, Spurenelemente und alle Aromastoffe. Unter diesen Aspekten ist Dinkel mit dem handelsüblichen Auszugsmehl nicht zu vergleichen.


  • Carsten Marwick Bioland Betrieb in Herstfeld.

Wasser

Wir leben in einem Zeitalter, wo das Bewußtsein der Menschen zu Natur und Umwelt zunehmend stärker ausgeprägt wird und insbesondere das Wasser als Lebensmittel Nr. 1 ist ein zentrales Thema geworden. Zunehmend befassen sich Menschen mit der Wasserstruktur und dem "Gedächtnis des Wassers", also den Informationen, die unser Körper durch das Trinkwasser erhält. Tatsache ist, dass unser Leitungswasser durch den Druck in kilometerlangen Leitungen seine natürliche Struktur und damit auch die Energie verliert. Auch die angebotenen Mineralwässer sind, bis auf wenige Ausnahmen sehr guter Quellen, in keinem besseren Zustand.
Durch das Filtern von Wasser kann man tatsächlich Schadstoffe und Mineralien entfernen, das Ergebnis ist aber oft ein "totes" Wasser, die Urenergie des natürlichen Wassers fehlt. Darüber hinaus sind die Schadstoffe zwar entfernt, die Information dieser Stoffe bleibt aber im Wasser enthalten.
Aus der Homöopathie wissen wir, dass die Information ebenso wirken kann, wie ein Schadstoff selbst. Deshalb halten wir das Filtern von Wasser nur in Verbindung mit einer natürlichen Wasserbelebung überhaupt für sinnvoll.
Wir beleben deshalb unser Wasser mit Produkten von PURquell.
=> http://www.purquell.com

weiteres folgt

...Wissenwertes zum Pausenbrot, Backverfahren, Mahlvorgang etc.